Wir unterscheiden klar zwischen:
Aktiver Bewerbermarkt
Kandidaten, die aktiv suchen:
auf Jobbörsen unterwegs,
reagieren auf Stellenanzeigen,
sind bei mehreren Headhuntern „im Umlauf“.
Das sind ungefähr 5–10 % des Marktes.
Vorteil: leicht zu finden.
Nachteil: oft überlaufen, häufig B-Profile – und dieselben Leute liegen bei mehreren Wettbewerbern im Postfach.
Passiver Bewerbermarkt
Kandidaten, die nicht aktiv suchen, aber bereit wären zu wechseln, wenn das Angebot fachlich und kulturell passt.
Das sind die 90–95 %, die Ihre Anzeigen nicht lesen und nicht bei Headhuntern auf dem Schirm sind.
Genau hier sitzen die Senior-Experten, die Ihre Audits retten, Migrationen ziehen und Ihr Team entlasten.
Warum das wichtig ist:
Stellenanzeigen, klassische Headhunter und Social Recruiting fischen fast ausschließlich im aktiven Markt.
Unsere CCF-Methode zielt darauf, den passiven Markt zu erschließen – und damit den großen, versteckten Teil des Eisbergs.