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Sie bekommen IT-Kandidaten. Aber keinen, den Sie wirklich einstellen wollen.
Bewerbungen kommen. Recruiter schicken Profile. Gespräche finden statt. Und am Ende bleibt die IT-Stelle trotzdem offen.
VERÖFFENTLICHT BEI:
Schriftzug Münchner Merkur in weißer Serifenschrift auf schwarzem Hintergrund.
Weißer Schriftzug Süddeutsche Zeitung auf schwarzem Hintergrund.
Weißer Schriftzug Handelsblatt in einer Serifenschrift auf schwarzem Hintergrund.
Warum bekommen Sie IT-Kandidaten – aber keinen, den Sie wirklich einstellen wollen?
In unserer kostenlosen Bewerbermarktanalyse finden wir heraus, warum es bei genau dieser Stelle nicht klappt und was diesmal anders laufen muss.
Noch ein Profil. Noch ein Gespräch.
Wieder: „Passt nicht.“
Der eine ist zu junior. Der nächste kennt den Techstack nicht tief genug. Der dritte liegt deutlich über Ihrem Budget. Also startet HR die nächste Runde. Der IT-Leiter nimmt sich wieder Zeit für Gespräche. Und irgendwann fragt die Geschäftsführung: „Warum haben wir die Stelle eigentlich immer noch nicht besetzt?“ Dabei bleibt die Arbeit nicht liegen. Die Stelle ist offen. Die Arbeit aber nicht
„Dann brauchen wir eben mehr Kandidaten.“
Vielleicht. Aber wenn Kandidaten kommen und am Ende immer wieder dasselbe passiert:
zu junior.
zu teuer.
fachlich knapp daneben.
„Passt nicht.“
… dann lösen zehn weitere Lebensläufe das Problem nicht automatisch.
Vielleicht fehlen Ihnen nicht mehr Kandidaten. Vielleicht passt Ihre Suche nicht zu dem ITler, den Sie haben wollen.
Bevor Sie wieder suchen, sollten Sie wissen, warum es bisher nicht geklappt hat.
Gibt es das gewünschte Profil zu Ihrem Gehalt überhaupt? Schränken Techstack, Standort oder Präsenz den Markt zu stark ein? Oder liegt das Problem ganz woanders? Erst wenn Sie wissen, woran die Stelle hängt, wissen Sie auch, was diesmal anders laufen muss. Genau dafür gibt es die Bewerbermarktanalyse.
Nach 30–45 Minuten sollten Sie wissen, woran Ihre IT-Stelle hängt.
Keine allgemeine Präsentation über „IT-Fachkräftemangel“. Wir schauen uns Ihre konkrete Stelle an.
Warum sind die bisherigen Kandidaten ausgeschieden?
Passt die gewünschte Seniorität zu Ihrem Gehalt?
Welche technischen Anforderungen sind wirklich Muss?
Wie stark schränken Standort und Remote die Suche ein?
Fehlen tatsächlich passende ITler – oder liegt das Problem woanders?
Danach sollten Sie zwei Fragen beantworten können:
Und Sie merken im Gespräch schnell, ob wir Ihre Stelle wirklich verstanden haben, bevor Sie uns mit der Suche beauftragen. Nicht erst nach den ersten Profilen, bei denen Sie sich fragen: „Warum wurde mir der überhaupt geschickt?“
Klingt gut. Aber funktioniert das auch?
Unsere Fallstudien, einige dokumentierte People4Group-Besetzungen:
Startseite der Baerlocher Webseite mit Logo, zwei Forschern vor einem Globus und Text zum 200-jährigen Firmenjubiläum.
Baerlocher —
Senior Salesforce Admin
Mitten in der Salesforce-Einführung verlässt der Administrator das Unternehmen. Projektstillstand droht. Münchner Markt leergefegt.
ITM-Website mit Frau vor grünem Hintergrund und dem Text „Passion for Precision“ sowie dem Firmenlogo oben links.
ITM Radiopharma —
Senior IT-Security
Hochsensible Infrastruktur ohne Senior-Absicherung. Interne Suche lieferte nur Junioren. Einarbeitung operativ nicht leistbar.
Website der GVB zur privaten Altersvorsorge mit Händen, die schützend über einer Papierfigur eines Seniorenpaares liegen.
GVB —
IT-Security Consultant
Budget unter Marktdurchschnitt. Drei Dienstleister bereits gescheitert. IT-Team am Limit. Schnelle Lösung musste gefunden werden.
So einfach kommen Sie zu Ihrer Bewerbermarktanalyse.
01
Stelle eintragen

Zwei Personen analysieren gemeinsam Geschäftsberichte mit Diagrammen und Grafiken auf einem Schreibtisch.
Sie nennen uns kurz die offene Position und Ihre Kontaktdaten.
02
Situation kurz besprechen
Ein lächelnder Geschäftsmann im blauen Anzug telefoniert und arbeitet mit einem Laptop auf einem Sofa im Büro.
Wir klären, wie lange Sie suchen, was Sie bereits versucht haben und woran Kandidaten bisher gescheitert sind.
03
Ihre Bewerbermarktanalyse
Ein lächelnder Mann im blauen Anzug sitzt mit einem Laptop in einem modern gestalteten Büro.
Im anschließenden 30–45-minütigen Gespräch schauen wir uns Ihre Stelle konkret an und klären: Warum hängt die Suche und was sollten Sie jetzt anders machen?
Keine Vorbereitung nötig. Kostenlos. Keine Verpflichtung zur anschließenden Beauftragung.
Lächelnder Mann mit blondem Haar im blauen Sakko und schwarzem Rollkragenpullover sitzt in einem modern beleuchteten Raum.
Wer hinter People4Group steht
People4Group ist eine Personalberatung für anspruchsvolle Fach- und Führungspositionen, gegründet und geführt von Daniel Beringer. Unser Anspruch ist einfach: Wir wollen Ihre Stelle erst verstehen, bevor wir anfangen, Kandidaten zu schicken. Denn am Ende brauchen Sie keinen weiteren Stapel Lebensläufe. Sie brauchen jemanden, den Sie wirklich einstellen wollen.
Daniel Beringer
People4Group GmbH
VERÖFFENTLICHT BEI
Beiträge von Daniel Beringer und People4Group zu Recruiting, Arbeitsmarkt und Personalthemen.
Handelsblatt-Artikel mit Daniel Beringer über Abfindungen und Kündigungsschutzklagen bei Beringer & Partner Outplacement.
Handelsblatt
Warum professionelles Outplacement Konflikte nach Trennungen reduzieren kann Im Beitrag geht es darum, warum Personalabbau nicht mit Vertrag und Abfindung endet und welche Rolle Outplacement für Betroffene, Unternehmen und einen sauberen Trennungsprozess spielen kann.
Daniel Beringer lächelt vor einer Süddeutsche Zeitung Schlagzeile über IT-Fachkräfte und die People4Group GmbH.
Süddeutsche Zeitung
Wie Unternehmen anspruchsvolle Positionen besser besetzen. Daniel Beringer zeigt, warum klassische Stellenanzeigen bei Senior‒IT‒Rollen oft nicht reichen und wie Marktanalyse, Direktansprache und strukturierte Auswahl zusammenspielen
Münchner Merkur Artikel: Daniel Beringer erklärt den Fachkräftemangel und den blinden Fleck im Arbeitsmarkt.
Münchner Merkur
Warum Unternehmen und Fachkräfte oft aneinander vorbeilaufen Daniel Beringer erklärt den „blinden Fleck“ im Arbeitsmarkt: Während Unternehmen kritische Stellen nicht besetzen, kommen gleichzeitig erfahrene Fachkräfte durch Restrukturierungen auf den Markt.
Wie viele „passt nicht“ wollen Sie bei dieser Stelle noch hören?
Wenn Sie Kandidaten bekommen und trotzdem niemand dabei ist, den Sie wirklich einstellen wollen, finden Sie zuerst heraus: Warum klappt es bei genau dieser IT-Stelle nicht? Und was muss diesmal anders laufen?
Ein lächelnder Mann in dunkelblauem Sakko und weißem Hemd sitzt vor einem geöffneten Laptop vor schwarzem Hintergrund.
Häufig gestellte Fragen:
Warum ist unsere IT-Stelle seit Monaten unbesetzt?
Was kann ich tun, wenn wir IT-Bewerber bekommen, aber fachlich keiner wirklich passt?
Wie findet man erfahrene IT-Fachkräfte, die nicht aktiv nach einem neuen Job suchen?
Ist unser Gehalt für die gewünschte IT-Erfahrung realistisch?
Wie prüft man, ob ein IT-Kandidat fachlich wirklich zur Stelle passt?
Welche Anforderungen machen eine IT-Stelle besonders schwer zu besetzen?
Wie lange dauert es, eine schwer zu besetzende IT-Stelle zu besetzen?
Was kann ich tun, wenn mehrere Recruiter IT-Kandidaten schicken, aber keiner passt?
Wann lohnt sich eine spezialisierte IT-Personalvermittlung?
Was ist eine Bewerbermarktanalyse für eine IT-Stelle?